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Kundentag Frankfurt 2026

📆 1. Oktober 2026 · 09:30–17:00 Uhr

📍 Kreisler, Baseler Str. 48, Frankfurt am Main

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PEPPOL-Access-Point-Provider – einfach erklärt

Symbolbild eines PEPPOL Access Point Providers mit WLAN Netzwerkgerät, Antennen und LAN-Verbindung für sicheren digitalen Datenaustausch und E-Rechnungskommunikation über PEPPOL

Wer E-Rechnungen über PEPPOL versenden oder empfangen möchte, kommt an einem PEPPOL-Access-Point-Provider nicht vorbei. Doch was genau macht er und warum ist er so wichtig? Genau das schauen wir uns in diesem Blogartikel an.

Was ist ein APP?

Ein PEPPOL-Access-Point-Provider ist Ihr direkter Zugang zum PEPPOL-Netzwerk, welcher in der Regel alle technischen Prozesse übernimmt. Er sorgt dafür, dass Ihre E-Rechnungen und Dokumente im richtigen Format vorliegen und sicher an den Empfänger übertragen werden. Ohne diesen ist eine Teilnahme an PEPPOL nicht möglich.

Was macht ein APP konkret?

Er übernimmt mehrere zentrale Aufgaben. Dazu gehören unter anderem:

  • Prüfung und Validierung von Dokumenten
  • sicherer Versand und Empfang von E-Rechnungen
  • die Überwachung der Übertragung
  • Integration in bestehende Systeme wie ERP oder Buchhaltung

Für Unternehmen bedeutet das: Sie erstellen wie gewohnt ihre Rechnung – alles Weitere erledigt der Access-Point-Provider.

Warum ist der APP so wichtig?

PEPPOL funktioniert nur dann zuverlässig, wenn Formate, Sicherheit und Verfügbarkeit stimmen. Genau hier kommt der Access-Point-Provider ins Spiel. Er stellt sicher, dass:

  • Dokumente den gültigen Standards entsprechen,
  • Übertragungen sicher und nachvollziehbar sind,
  • und technische oder regulatorische Änderungen automatisch berücksichtigt werden

Eigenbetrieb oder APP-Anbieter?

Unternehmen stehen vor der Frage, ob sie selbst zu einem PEPPOL-Access-Point-Provider werden oder auf einen Anbieter zurückgreifen sollten. Beides ist möglich, unterscheidet sich aber deutlich im Aufwand.

MerkmalEigenbetriebNutzung eines Providers
Technische VerantwortungVollständig beim UnternehmenLiegt beim Provider
Betrieb & WartungEigenes IT-Team erforderlichWird komplett übernommen
Integration in SystemeMuss selbst umgesetzt werdenErfolgt durch den Provider
Compliance & UpdatesEigenverantwortlichAutomatisch durch den Provider
KostenHohe Initial- und BetriebskostenPlanbare laufende Kosten
SkalierbarkeitStark von internen Ressourcen abhängigFlexibel und skalierbar
SupportIntern oder externInklusive Provider-Support

Der Eigenbetrieb lohnt sich also nur für sehr große Organisationen mit eigener Expertise. Für die meisten Unternehmen ist ein Anbieter die deutlich einfachere, sicherere und wirtschaftlichere Lösung.

one:ic als Access-Point-Provider

Die one:ic kann mehr als nur den technischen Zugang zu PEPPOL gewährleisten. Wir integrieren PEPPOL direkt in Ihre bestehenden Systeme und sorgen dafür, dass E-Rechnungen automatisiert mithilfe von KI weiterverarbeitet werden können, unter anderem in ERP- oder Buchhaltungssystemen. Darüber hinaus können wir nicht nur Rechnungen deutschlandweit oder EU-weit versenden, sondern können auch Rechnungen in die USA senden indem wir Ihre E-Rechnungen in das DBNAlliance einspeisen. 

Näheres zur Versendung von E-Rechnungen in die USA:

Mehr zu E-Rechnungen in den USA

Fazit

Ein PEPPOL-Access-Point-Provider ist die Voraussetzung, um E-Rechnungen über PEPPOL versenden und empfangen zu können. Er übernimmt die technische Abwicklung, stellt die Einhaltung der Standards sicher und sorgt für einen reibungslosen Betrieb.

Mit one:ic nutzen Sie PEPPOL ohne zusätzlichen technischen Aufwand. Wir kümmern uns um den Versand, das richtige Format und die Anbindung an Ihre bestehenden Systeme.

Hier erhalten Sie weitere Informationen:

Erfahren Sie mehr zu PEPPOL