PEPPOL in der Anwendung: Die E-Rechnungspflicht kommt – sind Sie vorbereitet?

Ein Mann im Anzug sitzt an einem Schreibtisch neben einem Laptop. Links neben ihm stehen mehrere dicke Aktenordner voller Papier. In seiner Hand hält er ein Symbol in Form eines Pfeils mit Leiterbahn-Muster, das die Digitalisierung und den Übergang von Papierdokumenten zu digitalen Prozessen darstellt.

Die E-Rechnungspflicht schreitet in Europa voran. 

Im Webinar vom 4. März 2026 erläuterten wir unter anderem, was Unternehmen bei der E-Rechnungspflicht beachten müssen und wann die Pflicht zur E-Rechnung in verschiedenen europäischen Ländern kommt.

Aktueller Stand zur E-Rechnung – 2026

Belgien, Polen und Frankreich sind seit diesem Jahr verpflichtet oder werden im Verlaufe des Jahres dazu verpflichtet, E-Rechnungen nicht nur zu empfangen, sondern auch zu versenden. 

Deutschland folgt 2027: Unternehmen mit über 800.000 € Umsatz müssen dann elektronische Rechnungen versenden können und ab 2028 gilt dies für alle. Papierrechnungen sind nur noch mit Zustimmung des Empfängers erlaubt.

PEPPOL als Lösung

Das PEPPOL-Netzwerk ist der Standard für sicheren und effizienten Rechnungsaustausch. Bis 2030 werden E-Rechnungspflichten in der EU umgesetzt – doch viele Unternehmen sind noch unvorbereitet.

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