Am 1. und 2. Juli standen die Workshoptage bei one:ic ganz im Zeichen von Zukunftstechnologien und wegweisenden Entscheidungen. In diesem Blogartikel geht es um den ersten der beiden Tage. Der Blogartikel zum zweiten Tag kommt bald.
Alle reisten zu unserer Location des Workshops, dem Pentahotel, an – die einen schon einen Tag vorher, die anderen direkt am Morgen des 1. Juli. Zusammen gab es erst etwas zu essen, bevor es um 13 Uhr planmäßig losging. Die Geschäftsführung stellte die neuesten Zahlen vor und berichtete über aktuelle Projekte, die one:ic derzeit durchführt.
Danach folgte ein Vortrag von Dirk zur Vision, Mission und den Werten von one:ic. Der Kern: one:ic wandelt sich vom klassischen Systemintegrator zum eigenständigen Software-Hersteller und Cloud-Anbieter. 17 Jahre lang hat one:ic vor allem fremde Plattformen implementiert und integriert. Jetzt rückt die eigene Plattform SPICE ins Zentrum. Der Antrieb dahinter ist mehr Unabhängigkeit von Herstellern, mehr Skalierbarkeit und die Möglichkeit, eigene Akzente zu setzen.
Im zweiten Teil ging es um die Werte, die one:ic trägt. Das Unternehmen wurde 2009 als Startup gegründet und hat sich diese Mentalität bis heute bewahrt: Heute arbeiten 30 Köpfe bei one:ic, das Unternehmen hat über 17 Jahre Erfahrung als einer der größten Input-Spezialisten im DACH-Raum und mehr als 230 Kunden. Zusammengefasst stehen vier Werte im Mittelpunkt: Kompetenz, Verlässlichkeit, Mut und Gemeinschaft. Mehr dazu erfahren Sie hier.
one:ic Workshops
Danach wurde es praktisch für alle Kollegen. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe ging zuerst zum BCS-Workshop, die andere zum Elevator-Pitch-Workshop.
Beim Elevator-Pitch ging es darum, one:ic innerhalb von einer Minute zu definieren, also jemandem in einer Minute genau zu erläutern, was one:ic eigentlich macht, ohne dabei zu tief in die Technik zu gehen oder zu oberflächlich zu bleiben.
Zunächst stellte Dirk vor, wie ein guter Elevator-Pitch aufgebaut ist, und zeigte einige Beispiele. Danach fanden sich Zweiergruppen zusammen, die innerhalb von zehn Minuten einen eigenen Pitch schreiben sollten. Anschließend wurden die Pitches vorgestellt.
Danach wechselten die Gruppen. Beim BCS-Workshop ging es darum, zu diskutieren, wie man die zentrale Software BCS für Dokumentation, Arbeitsbuchung und mehr verbessern könnte, und was die Leute daran gut oder schlecht finden. Realisiert wurde das über ein „BCS-Bingo“.
Jeder sollte in kürzester Zeit Vor- und Nachteile auf einen Zettel schreiben. Die Zettel wurden dann gemischt und neu ausgeteilt. Jeder musste die Karte vorlesen, die er bekommen hatte, was durchaus zu lustigen Momenten führte, weil manche Schrift kaum zu entziffern war. Über die vorgelesenen Punkte wurde dann diskutiert und die guten Punkte notiert.
Team-Projekt
Um den Tag abzurunden und das one:ic-Team noch enger zusammenzuschweißen, gab es ein kleines Projekt.
Wir bekamen 50 Blätter, eine Schere, einen Klebstift, eine Wasserbombe und eine Aufgabe: Mit diesen Materialien sollten wir einen Fallschirm bauen, mit dem die Wasserbombe aus vier Metern Höhe sicher auf dem Boden aufkommt und nicht platzt. Welcher Fallschirm hielt, erfahren Sie weiter unten.
45 Minuten. Auf die Plätze, fertig, los:
Team 1 nahm es sehr genau mit der Definition eines Fallschirms und baute einen, der wie ein Heißluftballon aussah. Unten eine Schale für die Wasserbombe und darüber ein Schirm, damit diese langsam zu Boden gleiten sollte.



Team 2 baute einen Helikopter. Da sie diesem aber nicht ganz so trauten, setzten sie eher auf die Abfederung des Falls und bauten darunter eine Art Bett zum Aufprallen.



Team 3 baute einen Würfel. Ja, einfach einen Würfel. Darin steckte die Wasserbombe, umgeben von sehr viel Papier, damit sie sicher unten ankam.


Team 4 ging den Weg „Viel hilft viel“. Sie umwickelten die Wasserbombe mit Papier und klebten es fest. Damit der Aufprall nicht ganz so stark war, klebte das Team mehrere Röllchen drumherum und baute darüber eine Art Fallschirm.



Nach dem Bau musste jedes Team seinen Fallschirm vorstellen und erläutern, warum die eigene Konstruktion die beste sei. Dann ließen alle aus dem ersten Stock des Hotels ihre „Fallschirme“ fallen. Alle vier Fallschirme funktionierten nicht und fielen mit hoher Geschwindigkeit auf den Boden. Allerdings waren die Wasserbomben von Team 2, 3 und 4 sehr stark gepolstert, weswegen bei ihnen kein Wasser austrat. Bei Team 1 war das leider nicht der Fall.
Nach diesem spannenden Tag ging es ins Felix in Leipzig. Es wurde dort gelacht, getrunken und gegessen. Außerdem wurden langjährige Mitarbeiter für ihre Betriebszugehörigkeit belohnt und bekamen dafür ein kleines Geschenk. Von der Dachterrasse aus hatten wir einen herrlichen Ausblick auf Leipzig und den wunderschönen Sonnenuntergang.






Hier gehts dann zum zweiten Tag:
Alles zum zweiten Tag
