📅 Veranstaltung · Kostenlos

Kundentag Frankfurt 2026

📆 1. Oktober 2026 · 09:30–17:00 Uhr

📍 Kreisler, Baseler Str. 48, Frankfurt am Main

KI & LLM, PEPPOL, Workshops und Vorträge – kostenfrei.

Jetzt kostenlos anmelden →

Workshoptage bei one:ic – Teil 1

Alt-Text: "Gruppenfoto aller Teilnehmenden des one:ic-Workshops auf der Empore des Hotels: Alle stehen jubelnd mit erhobenen Fäusten an der Glasbrüstung. Im Erdgeschoss ist ein Konferenzbildschirm mit der Anzeige 'Conference Areas' zu sehen, sowie ein weiterer Bildschirm mit Werbung für ein Fußball-Trainingslager in Leipzig

Am 1. und 2. Juli standen die Workshoptage bei one:ic ganz im Zeichen von Zukunftstechnologien und wegweisenden Entscheidungen. In diesem Blogartikel geht es um den ersten der beiden Tage. Der Blogartikel zum zweiten Tag kommt bald.

Alle reisten zu unserer Location des Workshops, dem Pentahotel, an – die einen schon einen Tag vorher, die anderen direkt am Morgen des 1. Juli. Zusammen gab es erst etwas zu essen, bevor es um 13 Uhr planmäßig losging. Die Geschäftsführung stellte die neuesten Zahlen vor und berichtete über aktuelle Projekte, die one:ic derzeit durchführt.

Danach folgte ein Vortrag von Dirk zur Vision, Mission und den Werten von one:ic. Der Kern: one:ic wandelt sich vom klassischen Systemintegrator zum eigenständigen Software-Hersteller und Cloud-Anbieter. 17 Jahre lang hat one:ic vor allem fremde Plattformen implementiert und integriert. Jetzt rückt die eigene Plattform SPICE ins Zentrum. Der Antrieb dahinter ist mehr Unabhängigkeit von Herstellern, mehr Skalierbarkeit und die Möglichkeit, eigene Akzente zu setzen.

Im zweiten Teil ging es um die Werte, die one:ic trägt. Das Unternehmen wurde 2009 als Startup gegründet und hat sich diese Mentalität bis heute bewahrt: Heute arbeiten 30 Köpfe bei one:ic, das Unternehmen hat über 17 Jahre Erfahrung als einer der größten Input-Spezialisten im DACH-Raum und mehr als 230 Kunden. Zusammengefasst stehen vier Werte im Mittelpunkt: Kompetenz, Verlässlichkeit, Mut und Gemeinschaft. Mehr dazu erfahren Sie hier.

one:ic Workshops

Danach wurde es praktisch für alle Kollegen. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe ging zuerst zum BCS-Workshop, die andere zum Elevator-Pitch-Workshop.

Beim Elevator-Pitch ging es darum, one:ic innerhalb von einer Minute zu definieren, also jemandem in einer Minute genau zu erläutern, was one:ic eigentlich macht, ohne dabei zu tief in die Technik zu gehen oder zu oberflächlich zu bleiben.

Zunächst stellte Dirk vor, wie ein guter Elevator-Pitch aufgebaut ist, und zeigte einige Beispiele. Danach fanden sich Zweiergruppen zusammen, die innerhalb von zehn Minuten einen eigenen Pitch schreiben sollten. Anschließend wurden die Pitches vorgestellt.

Danach wechselten die Gruppen. Beim BCS-Workshop ging es darum, zu diskutieren, wie man die zentrale Software BCS für Dokumentation, Arbeitsbuchung und mehr verbessern könnte, und was die Leute daran gut oder schlecht finden. Realisiert wurde das über ein „BCS-Bingo“.

Jeder sollte in kürzester Zeit Vor- und Nachteile auf einen Zettel schreiben. Die Zettel wurden dann gemischt und neu ausgeteilt. Jeder musste die Karte vorlesen, die er bekommen hatte, was durchaus zu lustigen Momenten führte, weil manche Schrift kaum zu entziffern war. Über die vorgelesenen Punkte wurde dann diskutiert und die guten Punkte notiert.

Team-Projekt

Um den Tag abzurunden und das one:ic-Team noch enger zusammenzuschweißen, gab es ein kleines Projekt.

Wir bekamen 50 Blätter, eine Schere, einen Klebstift, eine Wasserbombe und eine Aufgabe: Mit diesen Materialien sollten wir einen Fallschirm bauen, mit dem die Wasserbombe aus vier Metern Höhe sicher auf dem Boden aufkommt und nicht platzt. Welcher Fallschirm hielt, erfahren Sie weiter unten.

45 Minuten. Auf die Plätze, fertig, los:

Team 1 nahm es sehr genau mit der Definition eines Fallschirms und baute einen, der wie ein Heißluftballon aussah. Unten eine Schale für die Wasserbombe und darüber ein Schirm, damit diese langsam zu Boden gleiten sollte.

Blick von oben auf einen Konferenztisch bei einem one:ic-Workshop. Mehrere Teams sitzen in Kleingruppen zusammen und bauen aus Papier einen Fallschirm, der später eine Wasserbombe aus vier Metern Höhe sicher landen lassen soll. In der Tischmitte liegen weiße Papierbögen, zu einem sternförmigen Muster gefaltet. Auf dem Tisch: Wasserflaschen, Gläser, Schere, Klebestift und orangefarbene Kärtchen mit Teamnamen. Eine Person trägt ein blaues Poloshirt mit der Aufschrift 'ic:solution'

Person hält bei einem one:ic-Workshop einen selbstgebauten Papier-Fallschirm mit Beinen hoch, um ihn zu testen. Auf dem Tisch im Vordergrund stehen eine rosa Wasserbombe, ein Glas Wasser, ein gelber Klebestift und Wasserflaschen. Im Hintergrund sitzt eine weitere Person und beobachtet den Test

Teilnehmende des one:ic-Workshops lassen von einer Empore oder einem oberen Treppenabsatz aus ihren Papier-Fallschirm mit orangefarbenem Team-Etikett fallen, um zu testen, ob die daran befestigte Wasserbombe sicher landet. Umstehende Personen schauen gespannt zu

Team 2 baute einen Helikopter. Da sie diesem aber nicht ganz so trauten, setzten sie eher auf die Abfederung des Falls und bauten darunter eine Art Bett zum Aufprallen.

Gruppe von Workshop-Teilnehmenden bei one:ic steht und sitzt gemeinsam an einem Konferenztisch, lachend im Gespräch. Auf dem Tisch liegen Bauteile für Papier-Fallschirme, Wasserflaschen, Gläser und ein gelber Klebestift. Im Hintergrund ist ein Roll-up-Banner mit der Aufschrift 'one:ic' zu sehen

Nahaufnahme eines fertigen Papier-Fallschirms mit der Wasserbombe darin verschnürt, auf einem Konferenztisch beim one:ic-Workshop. Ein Teilnehmer im Vordergrund gestikuliert erklärend, während weitere Personen im Hintergrund zusehen.

Blick von unten auf eine Empore, von der ein Mann in weißem T-Shirt einen Papier-Fallschirm mit Wasserbombe fallen lässt. Zahlreiche Zuschauende an der Glasbrüstung beobachten gespannt den Wurf. Im Hintergrund ein Hinweisschild mit der Aufschrift 'Pentahotel'.

Team 3 baute einen Würfel. Ja, einfach einen Würfel. Darin steckte die Wasserbombe, umgeben von sehr viel Papier, damit sie sicher unten ankam.

Ein Teilnehmer beim one:ic-Workshop präsentiert am Konferenztisch stolz seinen fertig gebauten, würfelförmigen Papier-Fallschirm-Behälter. Zwei weitere Teilnehmende schauen zu und lächeln, einer hält eine Kaffeetasse in der Hand.

Blick von unten auf eine hohe, lichtdurchflutete Halle mit Glasdach: Mehrere Teams des one:ic-Workshops stehen an der Balkonbrüstung im oberen Stockwerk und lassen gerade einen Papier-Fallschirm mit Wasserbombe fallen, während sie gespannt nach unten schauen

Team 4 ging den Weg „Viel hilft viel“. Sie umwickelten die Wasserbombe mit Papier und klebten es fest. Damit der Aufprall nicht ganz so stark war, klebte das Team mehrere Röllchen drumherum und baute darüber eine Art Fallschirm.

Fünf Teilnehmende sitzen an einem langen Konferenztisch in einem Raum mit dunkler Wandverkleidung und besprechen ihr Fallschirm-Projekt beim one:ic-Workshop. Auf dem Tisch liegen Papierbögen, eine Kaffeetasse und ein gelber Klebestift. Im Hintergrund stehen Wasserflaschen auf einer Anrichte, daneben hängt eine Garderobe mit Jacken

Nahaufnahme einer Hand, die aufgerollte Papierstreifen auf einem zerknüllten Papierball anordnet – Teil eines Fallschirm-Prototyps beim one:ic-Workshop. Im Vordergrund liegt ein türkisfarbenes Kärtchen auf dem Holztisch

Blick von unten in eine hohe Hotellobby mit Glasdach: Auf der oberen Empore beobachten mehrere one:ic-Workshop-Teilnehmende gespannt einen Fallschirm-Testwurf. Im Erdgeschoss sitzen Gäste an Tischen, einer fotografiert mit dem Smartphone; an der Wand hängt ein Bildschirm sowie ein Hirschkopf-Deko-Element.

Nach dem Bau musste jedes Team seinen Fallschirm vorstellen und erläutern, warum die eigene Konstruktion die beste sei. Dann ließen alle aus dem ersten Stock des Hotels ihre „Fallschirme“ fallen. Alle vier Fallschirme funktionierten nicht und fielen mit hoher Geschwindigkeit auf den Boden. Allerdings waren die Wasserbomben von Team 2, 3 und 4 sehr stark gepolstert, weswegen bei ihnen kein Wasser austrat. Bei Team 1 war das leider nicht der Fall.

Nach diesem spannenden Tag ging es ins Felix in Leipzig. Es wurde dort gelacht, getrunken und gegessen. Außerdem wurden langjährige Mitarbeiter für ihre Betriebszugehörigkeit belohnt und bekamen dafür ein kleines Geschenk. Von der Dachterrasse aus hatten wir einen herrlichen Ausblick auf Leipzig und den wunderschönen Sonnenuntergang.

Teilnehmende des one:ic-Workshops betreten gemeinsam das Felix in Leipzig, eine Bar mit rustikalem Industrie-Interieur, Laternen und dekorativen Lampions an der Decke. Mehrere Personen unterhalten sich im Gehen, im Hintergrund sind gedeckte Tische zu sehen

Hier gehts dann zum zweiten Tag:

Alles zum zweiten Tag