PEPPOL (Pan-European Public Procurement On-Line) ist der internationale Standard für den elektronischen Austausch von Geschäftsdokumenten – von Rechnungen über Bestellungen bis hin zu Lieferscheinen. Ursprünglich als EU-Initiative gestartet, ist PEPPOL heute in über 90 Ländern etabliert und bildet das Rückgrat moderner e-Invoicing-Prozesse im öffentlichen und privaten Sektor. Das Ziel: einheitliche, sichere und automatisierte Kommunikation zwischen Unternehmen und Behörden – unabhängig von nationalen Formaten oder individuellen IT-Systemen.
Wie funktioniert PEPPOL?
Die Architektur von PEPPOL basiert auf einem klar definierten Modell für den Datenaustausch:
Vier-Ecken-Modell (aktuell):
Sender und Empfänger kommunizieren über jeweils ihren zertifizierten Access Point. Diese Infrastruktur sorgt für sichere, verschlüsselte und standardisierte Übertragung von Dokumenten.
Fünf-Ecken-Modell (zukünftig):
In Zukunft werden auch Steuerbehörden direkt eingebunden – für die Echtzeit-Übermittlung steuerrelevanter Daten und maximale Transparenz.

Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). (o. D.). Peppol. E-Rechnung-Bund.de. Abgerufen am 15. Januar 2026, von https://www.e-rechnung-bund.de/faq/peppol/
one:ic als PEPPOL Access Point Provider
Als zertifizierter PEPPOL Access Point Provider integrieren wir den Datenaustausch nahtlos in Ihre bestehenden Prozesse.
Eingehende oder ausgehende Dokumente – ob XRechnung, ZUGFeRD oder PEPPOL-BIS – werden über unsere Plattform automatisch verarbeitet, validiert und an Ihre ERP-, SAP- oder Workflow-Systeme übergeben.
So profitieren Sie von:
- Automatisierten Prozessen ohne Medienbrüche
- Sicherer, internationaler Interoperabilität
- Zukunftssicherer Compliance – auch für das kommende 5-Ecken-Modell

