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Kurze Zusammenfassung
- Am 1. und 2. Juli fand der KI-Workshop bei one:ic statt, der sich auf Zukunftstechnologien konzentrierte.
- Der zweite Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück, gefolgt von Plenarsitzungen über den Einsatz von KI im Unternehmen.
- Ein Sicherheits- und Datenschutzkonzept wurde vorgestellt, um die Weitergabe sensibler Daten an die KI zu regeln.
- In Team-Workshops diskutierten wir, wie KI Arbeitsabläufe verbessern kann, und präsentierten die Ergebnisse.
- Zukünftig soll jeder Mitarbeiter einen eigenen Agenten erhalten, und die KI soll zukünftig von one:ic selbst gehostet werden.
Tag 2 – Ein Überblick
Am 1. und 2. Juli standen die Workshoptage bei one:ic ganz im Zeichen von Zukunftstechnologien und wegweisenden Entscheidungen.
Der KI-Workshop bei one:ic war dabei ein zentraler Bestandteil beider Tage. Schon vor einigen Tagen haben wir über Tag 1 berichtet. Um diesen zu lesen, klicken Sie hier.
Hier erfahren Sie alles über den ersten Tag:
An diesem zweiten Tag ging es schon etwas früher los, um auch früher Schluss zu machen. Immerhin mussten alle Kollegen an diesem Tag auch noch abreisen. Am frühen Morgen frühstückten erst einmal alle zusammen.

KI-Workshop bei one:ic
Frisch gestärkt ging es dann ins Plenum und zu den Vorträgen. Diese standen ganz im Zeichen von KI. Es wurde darüber geredet und diskutiert, wo KI im Unternehmen eingesetzt werden könnte, und passende Anwendungsfälle wurden vorgestellt.

Außerdem wurden das Sicherheitskonzept und das Datenschutzkonzept vorgestellt. Dabei wurde eine Ampel eingeführt, um festzustellen, ob bestimmte Daten an die KI weitergegeben werden dürfen. Dokumente mit Namen oder Kundendaten sind dabei rot markiert und dürfen unter keinen Umständen an Claude weitergegeben werden.
Uns wurde außerdem berichtet, dass wir ab sofort intern die KI Claude von Anthropic nutzen werden. Für die Software SPICE selbst kommt weiterhin unser Open-Source-Modell zum Einsatz. Ziel ist es, interne Prozesse zu vereinfachen und lästige Aufgaben abzunehmen.
Team-Workshops und Ergebnisse
Nach der Vorstellung ging es in die Team-Workshops. Alle Teams setzten sich zusammen und diskutierten, wo KI in ihren Tätigkeiten eingesetzt werden könnte, um Prozesse zu vereinfachen, zu beschleunigen und effizienter zu machen.
Später nach der Diskussion und einer Kaffeepause ging es dann in die Team-Meetings. Da die Mitarbeiter bei one:ic deutschlandweit verteilt sind, bieten sich solche Tage besonders an, um sich live vor Ort zu treffen und auszutauschen.

Nach den sehr guten und gewinnbringenden Gesprächen folgten die Ergebnispräsentationen, bei denen vorgestellt wurde, was die Teams herausgearbeitet haben und wo sie KI gerne einsetzen würden. Einige der vorgeschlagenen Anwendungsfälle:
- Automatisierte Suche und Bearbeitung von Ausschreibungen
- Zusammenfassung aktueller News zu ISO-Normen und Datenschutz
- Automatisches Zusammenfassen von Tickets in BCS
Zukünftig soll jeder Mitarbeiter einen eigenen Agenten bekommen, und die KI soll von one:ic selbst gehostet werden.
Nach dieser Präsentation reisten dann alle nach und nach ab.
FAQ
Seit unserem KI-Workshop nutzen wir intern die KI Claude von Anthropic, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und lästige Aufgaben zu übernehmen. Es werden dabei keine Kundendaten an Claude weitergegeben.
Wir haben ein Ampelsystem eingeführt: Dokumente mit Namen oder Kundendaten sind rot markiert und dürfen unter keinen Umständen an die KI weitergegeben werden.
Nein, für unsere Software SPICE selbst setzen wir weiterhin unser eigenes Open-Source-Modell (außer der Kunde wünscht sich explizit Claude) ein – Claude nutzen wir standardmäßig ausschließlich für interne Prozesse.
An zwei Tagen ging es um Zukunftstechnologien und wegweisende Entscheidungen für one:ic. Der zweite Tag stand dabei ganz im Zeichen von KI – von konkreten Anwendungsfällen bis zum Datenschutzkonzept für den KI-Einsatz.
Wir arbeiten darauf hin, dass zukünftig jeder Mitarbeiter einen eigenen KI-Agenten erhält. Die KI dafür wollen wir künftig selbst hosten, statt auf externe Anbieter zurückzugreifen.

