PEPPOL wird in Deutschland und Europa oft mit der E-Rechnung in Verbindung gebracht. Doch das Netzwerk bietet weit mehr: Es ermöglicht den standardisierten Austausch verschiedener kaufmännischer Dokumententypen und unterstützt so die Digitalisierung gesamter Geschäftsprozesse. Mehr dazu in diesem Ausschnitt aus unserem Webinar:
Ein Netzwerk für vielfältige Geschäftsprozesse
In vielen Ländern wird PEPPOL bereits nicht nur für Rechnungen, sondern für eine Vielzahl von Dokumenten genutzt. Ein Beispiel ist Italien, wo der Orders-Dokumententyp (Bestellungen) besonders stark verbreitet ist. Das zeigt, dass PEPPOL ein flexibles Instrument für die Automatisierung kaufmännischer Abläufe ist.
Welche Dokumententypen unterstützt PEPPOL?
Neben Rechnungen können unter anderem folgende Dokumententypen ausgetauscht werden:
- Bestellungen (Orders)
- Bestellbestätigungen (Order Responses)
- Lieferscheine (Despatch Advices)
- Kataloge (Catalogues)
- Anfragen (Requests for Quotation)
- Angebote (Quotations)
- Rechnungen (Invoices)
- Gutschriften (Credit Notes)
- Proforma-Rechnungen (Proforma Invoices)
- Zahlungsaufforderungen (Payment Reminders)
- Meldungen über Lieferabweichungen (Delivery Discrepancy Reports)
Jeder Teilnehmer kann im Peppol Directory oder über den Service Metadata Publisher (SMP) angeben, welche Dokumententypen er unterstützt. Die Dokumententypen werden kontinuierlich erweitert, um weitere Prozesse abzubilden – etwa für E-Procurement oder den B2B-Bereich.
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